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descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
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Wer verreist, sollte sich vorher informieren, welche Impfungen für das Urlaubsziel wichtig sind. Schutz vor Polio, Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten ist obligatorisch.
descriptionFrau hält sich den Kopf
Quälende Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache – je nach Ausprägung handelt es sich um Migräne, Spannungskopfschmerzen oder Cluster-Kopfschmerzen.
descriptionFrau fasst sich an den Nacken.
Fibromyalgiesyndrom: Das bedeutet chronische Schmerzen oft am ganzen Körper. Wie die Krankheit diagnostiziert werden kann und was dagegen hilft.
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Geschütze Sommerhaut

Wenn Sommersonne unsere blasse Haut streichelt – Balsam für die Seele. Doch so gut die Sonne auch tut, wir müssen uns vor ihr schützen, um keine gesundheitlichen Risiken einzugehen. Wie Sonnenstrahlen auf unsere Haut wirken und was Sie über den richtigen Sonnenschutz wissen sollten. Darüber beraten wir Sie gern bei uns in der Apotheke.


Sonnenstrahlen – wie sie auf die Haut wirken

Die Sonne hat eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf den Körper. Durch sie schüttet der Körper Glückshormone aus und bildet Vitamin D, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Doch zu viel Sonne kann schaden. Während die langwellige UVA-Strahlung Falten- und Hautkrebsbildung fördern kann, führt die kurzwellige UVB-Strahlung – als Schutzreaktion vor der Sonne – zu Pigmentbildung, also Bräunung. Die UVB-Strahlung ist auch hauptsächlich für Sonnenbrand verantwortlich, einer entzündlichen Reaktion, die – je nach Intensität der Bestrahlung – mit Rötung, Schwellung, Blasenbildung und Schmerzen einhergeht.

Sonnenschutzmittel: der Lichtschutzfaktor

Wer sich zu lange ungeschützt in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenbrand. Um ihm vorzubeugen, werden Sonnenschutzmittel auf die Haut aufgetragen. Sonnenschutzmittel haben einen unterschiedlichen Lichtschutzfaktor, kurz LSF, in englischsprachigen Gebieten auch SPF für Sun Protection Factor. Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie viel länger man, zusätzlich zum individuellen Hautschutzfaktor, in der Sonne bleiben kann. Ein Beispiel: Die Haut rotblonder Frauen und Männer kann sich ungeschützt bereits nach zehn Minuten röten. Mit einem Lichtschutzfaktor zehn können solche Menschen zehnmal so lange in der Sonne bleiben, also etwa eineinhalb Stunden.

Sonnenschutzmittel: So wenden Sie sie richtig an

  • Viel hilft viel: Nutzen Sie genug Sonnenschutzmittel. Der angegebene Lichtschutzfaktor gilt nämlich nur für eine reichlich aufgetragene Menge.
  • Auch der Schutz von wasserfesten Präparaten geht beim Baden teilweise verloren. Durch das Abtrocknen mit einem Handtuch wird das Mittel zusätzlich entfernt. Cremen Sie sich und Ihr Kind nach dem Aufenthalt im Wasser immer wieder reichlich ein. Die Schutzdauer lässt sich zwar durch mehrfaches Eincremen nicht verlängern, hilft aber, den Schutz aufrechtzuerhalten.
  • Werden gleichzeitig Sonnenschutz und Mückenabwehr benötigt, sollte stets das Sonnenschutzmittel zuerst aufgetragen werden und erst 15 bis 30 Minuten später das Anti-Mücken-Mittel, um die Wirkung des Sonnenschutzes nicht zu gefährden.
  • Vergessen Sie besonders sonnenbrandgefährdete Stellen nicht: zum Beispiel Nase, Lippen und Ohren
  • Und sollte es Sie doch einmal erwischt haben: Bei Sonnenbrand helfen After-Sun-Lotionen, in schwereren Fällen auch Brandsalben.
  • Wenn Sie besonders sensible oder anspruchsvolle Haut haben, nutzen Sie hochwertige Produkte, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sind. Diese Mittel finden Sie bei uns in der Apotheke.

Über den optimalen Sonnenschutz und die Behandlung von Sonnenbrand oder einer Sonnenallergie informieren wir Sie auch gerne in unserer Apotheke.  

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Tipps für das Sonnenbad: Das richtige Sonnenschutzmittel hängt auch von Ihrem Hauttyp ab.